CR262 Spezial: Der Verstehbahnhof

Ein Hack- und Makespace auf dem Land ()

Jede Großstadt hat mindestens einen: Hack- und Makespaces, bei denen man in Technik versinken und viel lernen kann. Doch so etwas auf dem Land aufzubauen, hat seine ganz eigenen Herausforderungen und Dynamiken. Wir haben Mitgründer Daniel Domscheit-Berg im Verstehbahnhof in Fürstenberg an der Havel besucht. Er hat uns mit auf eine Tour genommen und viel erzählt. Wenn ihr schon immer mal wissen wolltet, wie es ist, wenn plötzlich der Glasfaserbagger vor der Tür steht, seid ihr hier richtig.
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danimo
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Daniel Domscheit-Berg

8 Gedanken zu „CR262 Spezial: Der Verstehbahnhof

  1. Wunderbarer monolog. Ich werde bestimmt irgendwann vorbeischauen. Gibt es einen IRC-Kanal, Mastodon, ein Newsletter, irgendwas Social-Media-ähnliches?

  2. Absolut faszinierend was die Leute da aufgebaut haben. Ich bin echt begeistert. Ich wünschte ich hätte nur die Hälfte an Energie und Kreativität um auch etwas in dieser Richtung bei uns auf die Beine zu stellen.

    Meine Hochachtung!

  3. Zur Frage am Ende der folgenden Podcast-Folge: ja, als regelmäßiger Chaosradio-Hörer fand ich auch dieses Format gut und hörenswert — ganz abgesehen vom echt faszinierenden Inhalt. Gerne mehr davon!

  4. Danke für diese schöne Sendung! Sie beschreibt eine Utopie, die tief in der Provinz offenbar Wirklichkeit geworden ist. In Zeiten, in denen die Nachrichten fast nur erzählen, wie scheiße alles ist oder wird, ist diese Geschichte ein echter Lichtblick. Vielen Dank!

    Danke natürlich auch an DDB und seine Crew für das Engagement, das diese Geschichte hat Realität werden lassen.

    Zum Sendungsformat: bitte mehr davon!

  5. Danke für den CR262. Ich finde das Format auch ganz ansprechend. Danimo und Herr Domscheit-Berg waren auch mal eine entspannte Alternative zum quirligen (nicht abwertend gemeint) Herrn Richter.

    Ansonsten viel Erfolg an den Verstehbahnhof. Spätestens wenn meine beiden Söhne etwas größer sind schauen wir auf jedenfall vorbei!

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