CR228 DDOS aus dem IoT-Botnetz

Der Aufstand der Haushaltsgeräte ()

Twitter? Kaputt. Amazon? Geht nicht! Alles, wegen einer Attacke, die selbst Experten ob ihres schieren Ausmaßes Geheimdiensten oder regierungsnahen Hackern zuschreiben wollte, steckten in Wirklichkeit Haushaltsgeräte. Denn das “Internet of Things”, bestehend aus nützlichen Gerätschaften mit Internetanschluss, lässt sich oft nur zu einfach von unter Kontrolle bringen – auch von Tunichtguten, die dann komplette Infrastrukturen lahmlegen. Warum es soweit kommen konnte, was genau geschah, und was man eventuell dagegen unternehmen kann, klärt Marcus Richter mit seinen Gästen vom Chaos Computer Club im Chaosradio 228.
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6 Gedanken zu „CR228 DDOS aus dem IoT-Botnetz

  1. Was ist denn das für ein “Stein” für 3 €, der in der zweiten Hälfte der Sendung erwähnt wurde, und IoT kann?

    • Deshalb bin ich auch hier^^.
      Habe mal vor einer Dekade für einen Kunden mit etwas ähnlichem von Lantronix gearbeitet, aber das konnte damals noch kein WLAN.

    • Ich bin auch auf der Suche nach der Bezeichnung dieses Teils hier gelandet 😀 Etwas, das zur Beschreibung passt, habe ich bei AliExpress gefunden (suche nach iot, sortieren nach Preis, goldener Kasten drauf?): ESP-12E.
      ESP-12 scheint eine weit verbreitete Klasse von wifi serial moduls zu sein, es gibt ein paar unterschiedliche Modelle mit entsprechenden Suffixen (-12E, -12F, …) und passende Breakoutboards und Schnickschnack wie beim Arduino.
      Falls jemand mehr Infos hat, ob das Modul wirklich gemeint war, freu ich mich sehr wenn sie/er sie teilt. 🙂

  2. Danke für diese Aufklärungssendung. Als langsamkapierender Halbblutnerd ist es schön, von wohlmeinenden Medizinmännern an die Hand genommen zu werden und durch ihre Geduld – personifiziert durch den stets wohltuend bremsenden Marcus Richter – Dinge verstehen oder erkennen zu können, die man schon tausend mal gelesen und doch nie wirklich verstanden hat.
    Praktische Frage, wie kann den mein Smarttv Teil eines Botnetzes werden, wenn er doch hinter der Firewall meiner Fritzbox liegt und seine IP-Adresse nur im lokalen Netzwerk bekannt ist? Müsste man da nicht zuerst meinen Router hacken, um dann Zugriff auf die Clients in meinem lokalem Netzt zu bekommen?

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