Internet in Krisengebieten

CR165 Wie sich Netzzugang in Krisenfällen und in weniger entwickelten Regionen herstellen lässt ()

Die jüngsten Proteste in Ägypten, Tunesion und im Libanon zeigen, dass der Zugang zum Internet schnell für viele Menschen abgeschaltet werden kann. In weiten Teilen der Welt gibt es bislang kaum moderne Kommunikations-Infrastukturen. Doch wie kann der Fluss der Informationen unterstützt werden? Ob Modems spenden, Mini-Provider betreiben oder kurze Statements übersetzen - es gibt einige Mittel, die wir vorstellen möchten. Von Euch wollen wir wissen, ob Ihr Kontakt zu Freunden und Verwandten in solchen Regionen habt und wie gut dieser funktioniert - oder eben nicht und welche Ideen Ihr habt, um selbst etwas zu tun. Mit im Studio sind Stephan Urbach, welcher mit der Gruppe Telecomix alte Techniken zum Netzzugang für gesperrte Länder anbietet, Elektra Wagenrad, die mittels der WLAN-Technik Townships in Süd-Afrika vernetzt sowie der Wetterfrosch vom CCCB.

18 Gedanken zu „Internet in Krisengebieten

  1. Warum will der Chat bei mir weder über meinen Client noch über den Webchat senden, obwohl das sonst immer funktioniert hat?
    Danke im Voraus! 🙂

  2. Ich würde die Sendung auch gerne anhören. Weder auf der Website noch in iTunes ist sie verfügbar. Hat jemand einen Mitschnitt?

  3. Warum wurde in dieser Sendung Libyen ständig „Libüen“ ausgesprochen? Früher hab ich nur „Lübien“ gehört. @ArminWolf hat gesagt zumindest beim ORF denkt man „Libien“ ist die richtige Aussprache. Googeln hat auch nur „Lübien“ und „Libien“ als Aussprache gefunden. „Libüen“ klingt einfach nur falsch.

  4. Hallo ihr Mate-Trinker, vielen Dank für die tolle Sendung/en. Ich suche wie verrückt diesen ominösen Professor Click! Im Wiki/Google finde ich leider auch nix. Oder habe ich was nicht gerafft? Danke im Voraus und bitte weiter so…

    Yottabyte

  5. Also die Infos zu China stimmen nicht so ganz. Man kann durchaus Youtube schauen, vor allem in 240p geht es ganz gut. Allerdings benoetigt man dazu ein VPN in die USA (Westkueste), dahin ist gefuehlt am meisten Bandbreite vorhanden und man ist meist nahe an einem starken CDN. Kostet dann aber eben auch meist rund 15$ im Monat, das ist in CHina nicht gerade wenig Geld. Dafuer kann ich locker 5 mal Mittagessen. Das geht hier an meinem normalen Internetanschluss ganz gut. Das Problem ist eher, dass viele Chinesen keine Kreditkarte bzw. Paypal Account aufmachen koennen die man zur Bezahlung benoetigt. Auch fuehren Suchbegriffe wie „VPN tunnel China“ oft zu Fehlerseiten, sofern man nicht schon irgendeinen Tunnel hat.

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