CR266 reclaimyourface.eu

Wie automatische Gesichtserkennung unsere Demokratie bedroht ()

Wenige Überwachungsmaßnahmen bedrohen Freiheitsrechte und Demokratie so sehr wie automatische Gesichtserkennung: Sie macht Fehler, sie diskriminiert Frauen und People of Colour und gefährdet die anonyme Teilnahme an Demonstrationen. Über die technischen Grundlagen der Gesichtserkennung, die Kampagne reclaimyourface.eu und ihre Forderung, die automatische Gesichtserkennung in der Öffentlichkeit durch staatliche Akteure zu verbieten, spricht Marcus Richter mit seinen Gästen Anke Domscheit-Berg, MdB, Andrea Knaut, Matthias Marx und Rainer Rehak im Chaosradio 266.
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Marcus Richter
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Dr. Andrea Knaut
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Anke Domscheit-Berg
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Matthias Marx
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Rainer Rehak

6 Gedanken zu „CR266 reclaimyourface.eu

  1. Könntet ihr Informationen zu Jungferkelkastrationen in den Shownotes verlinken? Nachdem ich CR266 gestern Abend gehört habe, hat mich das Thema heute morgen zum Nachdenken gebracht.

  2. Leider eine sehr einseitige Betrachtung dieses Themas. Schade.
    Natürlich sollte auch das Negative dieser Systeme betrachtet werden, jedoch finde ich es hier stark übertrieben und nicht für die Zukunft gedacht, wenn diese Systeme wirklich etwas zur Sicherheit beitragen können.

    • Ja, lassen wir uns alle auf Schritt und Tritt erfassen, protokollieren und kontrollieren und 24/7 von Staat und Unternehmen ins Gesicht spannen, mit Emotionserkennug die Gedanken kontrollieren, für unsere eigene Sicherheit,

      „Nicht für die Zukunft gedacht“ – doch, gerade. Darum geht es.

      „Sicherheit“, meine Fresse. Staatssicherheit vielleicht.

  3. Wenn man das Buch „The Great Reset“ des Klaus Schwab liest, dann weß man wohin die Reise geht. Klaus Schwab ist nicht irgendjemand.
    Man sollte nicht alles technisch mögliche machen, nur weil es möglich ist. Ich brauche keinen Implantat irgendwann demnächst, nein Danke! Ich trage schon gerne mein Portmonaie mit, mit Bargeld und Ausweis drin, ja.
    Nein bin kein Verschwörungstechniker, sondern ein „Elite wollen unsere Bestes“ Skeptiker und verweise auf die Bücher von Schwab.

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